Joey3000
27.02.2005, 21:09
Hallo Leute,
dies ist mein Einstandsbericht für´s Transenforum. Bin nicht sooo ein Fan von Transen, aber so ab und an....
Neulich hatte es mich jedenfalls mal wieder nach Weimar verschlagen. Lauter schöne Kultur gibt es hier, so Goethe, Schiller, Herder und wie die ganzen Typen heißen. Abends wäre ich dann auch fast brav gewesen und ins Kino gegangen, aber dann überkam mich halt doch wieder diese ganz unkultivierte Lust auf einen geilen Fick, von der ich aus langjähriger Erfahrung weiß, dass mann doch nichts gegen sie unternehmen kann.
Ja, aber Ficken in Weimar? Moment, da hatte ich doch im Internet die Seite einer Transe entdeckt - Trierer Str.13, diese heruntergekommene Adresse direkt am Stadtring, wo es mehrere Wechselstuben im selben Altbau gibt. Ich kenne mich mit Transen ja kaum aus, aber ich hatte jetzt Lust drauf, also einfach hingefahren. Hier die Daten:
Wohnung "Asia" im Erdgeschoss
täglich bis 1 Uhr nachts
Trierer Strasse 13
0162-6752134
Transsexuelle Kenso
Ich also bei "Asia" geklingelt, es öffnet mir ein kleine, schwarzhaarige Thai, recht zierlich und gut gebaut. Dass sie offenbar mal ein Mann war, sieht man bestenfalls noch am Gesicht, aber nur wenn man es weiß. Sie stellt sich mir als Kim vor, und ich frage nach Kenso (das ist die Dame von der Internet-Seite) Aber Kenso ist nicht da, und Kim holt nun stattdessen ihre Kollegin, deren Namen ich leider vergessen habe. Diese ist ziemlich groß und ein eindeutig männlicher Typ. Ich soll mich zwischen beiden entscheiden, schwanke erst noch etwas und wähle dann Kim. Kim bietet eine Art Komplettprogramm für 80 Euro an (Blasen, Ficken, Massage ), und da ich nicht weiß, wie die Preise auf dem Transen-Markt so sind, habe ich auch keine große Lust zu verhandeln und gehe drauf ein. Mittlerweise sind wir in dem Verrichtungszimmer, das eigentlich nur ein Doppelbett ist, das durch einen Vorhang vom Flur abgetrennt ist, so dass man das Fernsehprogramm der anderen Transe ungefähr mitbekommen kann, aber das fällt gar nicht so auf, denn das Doppelbett samt umgebenden Vorhängen ist ein Traum an ostasiatischem Kitsch: künstliche Blumen, Bildchen, halt alles, was einem das Herz höherschlagen lässt.
Ich ziehe mich aus und bin auch schon ganz gut geil, da kommt die Kollegin nochmal herein und fragt mich, ob ich nicht lieber mit BEIDEN ficken will. 50 Euro mehr, und ich kann sie in den Arsch ficken. Hm, das Angebot gefällt mit, aber ich will es nicht übertreiben und verspreche ihr, dass ich bei meinem nächsten Besuch SIE wählen werde.
Dann kommt Kim, und um die Hüfte hat sie nur ein schmales Tuch gebunden. Die Titten sind schön und groß (Cup C), der Arsch macht mich an, und ich beginne auch gleich, sie zu befummeln. Das Vorspiel ist dann wirklich sehr schön, sie streichelt mich mit ihren spitzen Krallen und hat bald meinen Schwanz in den Händen.
"Geiler Schwanz!", höre ich sie sagen - auch verbal macht sie sehr gut mit, alles in allem vermittelt sie mir das Gefühl, geil auf die Nummer zu sein. Schließlich nimmt sie ein Gummi, und während ich vor ihr stehe, zieht sie es langsam mit dem Mund über, und saugt dabei immer schön an meinem Ständer - die beste Art, so ein Ding überzuziehen. Dann gibt es ein ganz gutes Blaskonzert, bei dem sie mich auch immer wieder noch an den Brustwarzen und an den Eiern massiert - richtig schön geil, ich komme dem Höhepunkt näher und dann ist es Zeit zum Ficken.
Sie legt sich vor mir auf den Rücken - hm, ich hatte bisher nur Transen, die mann in den Arsch ficken musste/konnte, weil sie einen Schwanz hatten. Kim hat aber eindeutig eine Muschi - doch eine Frau, überlege ich?! Nein, da ist sowas wie ein kleiner Katheter-Ausgangs-Schlauch in dem Loch, offenbar ist da was tiefgreifend umgebaut worden... nun ja, Männer, für mich ist das Neuland, also erst mal rein mit dem Hammer - und es fühlt sich auch nicht viel anders als eine "richtige" Votze an.
Auch hier macht sie wieder gut mit, und ich komme recht bald dank ihrer energischen Unter-leibsbewegungen zur rechten Zeit. Dann wischt sie meinen Schwanz sauber, und ich lege mich zur Massage auf den Bauch. - Leute, ich gehe oft gerade wegen der entspannenden Massage "danach" zu den Thais, und DIESE Massage war ausgesprochen gut: sie griff sehr kräftig zu, und sie nahm sich vor allen Dingen viel Zeit, es dauerte außergewöhnlich lange. Leider war - irgendwann - auch DIESES Vergnügen zuende, wir verabschiedeten uns mit Küsschen auf die Wange, und ich fand mich wieder im tobenden Weimarer Nachtleben wieder...
Wie gesagt, ich habe sehr wenig Erfahrung mit Transen, von daher kann ich nicht sagen, ob der Preis tarifgerecht war. Für mich gingen 80 Euro in Ordnung, denn technisch war alles O.K. (Blasen sehr gut, ficken gut, Massage sehr gut), und vor allen Dingen war - was mir immer sehr wichtig ist - die ganze Performance O.K., Kim vermittelte eine geile Stimmung und war sehr engagiert. Wenn ich öfter in Weimar wäre und öfter Lust auf Transen hätte , würde ich sicher mal wieder hingehen...
dies ist mein Einstandsbericht für´s Transenforum. Bin nicht sooo ein Fan von Transen, aber so ab und an....
Neulich hatte es mich jedenfalls mal wieder nach Weimar verschlagen. Lauter schöne Kultur gibt es hier, so Goethe, Schiller, Herder und wie die ganzen Typen heißen. Abends wäre ich dann auch fast brav gewesen und ins Kino gegangen, aber dann überkam mich halt doch wieder diese ganz unkultivierte Lust auf einen geilen Fick, von der ich aus langjähriger Erfahrung weiß, dass mann doch nichts gegen sie unternehmen kann.
Ja, aber Ficken in Weimar? Moment, da hatte ich doch im Internet die Seite einer Transe entdeckt - Trierer Str.13, diese heruntergekommene Adresse direkt am Stadtring, wo es mehrere Wechselstuben im selben Altbau gibt. Ich kenne mich mit Transen ja kaum aus, aber ich hatte jetzt Lust drauf, also einfach hingefahren. Hier die Daten:
Wohnung "Asia" im Erdgeschoss
täglich bis 1 Uhr nachts
Trierer Strasse 13
0162-6752134
Transsexuelle Kenso
Ich also bei "Asia" geklingelt, es öffnet mir ein kleine, schwarzhaarige Thai, recht zierlich und gut gebaut. Dass sie offenbar mal ein Mann war, sieht man bestenfalls noch am Gesicht, aber nur wenn man es weiß. Sie stellt sich mir als Kim vor, und ich frage nach Kenso (das ist die Dame von der Internet-Seite) Aber Kenso ist nicht da, und Kim holt nun stattdessen ihre Kollegin, deren Namen ich leider vergessen habe. Diese ist ziemlich groß und ein eindeutig männlicher Typ. Ich soll mich zwischen beiden entscheiden, schwanke erst noch etwas und wähle dann Kim. Kim bietet eine Art Komplettprogramm für 80 Euro an (Blasen, Ficken, Massage ), und da ich nicht weiß, wie die Preise auf dem Transen-Markt so sind, habe ich auch keine große Lust zu verhandeln und gehe drauf ein. Mittlerweise sind wir in dem Verrichtungszimmer, das eigentlich nur ein Doppelbett ist, das durch einen Vorhang vom Flur abgetrennt ist, so dass man das Fernsehprogramm der anderen Transe ungefähr mitbekommen kann, aber das fällt gar nicht so auf, denn das Doppelbett samt umgebenden Vorhängen ist ein Traum an ostasiatischem Kitsch: künstliche Blumen, Bildchen, halt alles, was einem das Herz höherschlagen lässt.
Ich ziehe mich aus und bin auch schon ganz gut geil, da kommt die Kollegin nochmal herein und fragt mich, ob ich nicht lieber mit BEIDEN ficken will. 50 Euro mehr, und ich kann sie in den Arsch ficken. Hm, das Angebot gefällt mit, aber ich will es nicht übertreiben und verspreche ihr, dass ich bei meinem nächsten Besuch SIE wählen werde.
Dann kommt Kim, und um die Hüfte hat sie nur ein schmales Tuch gebunden. Die Titten sind schön und groß (Cup C), der Arsch macht mich an, und ich beginne auch gleich, sie zu befummeln. Das Vorspiel ist dann wirklich sehr schön, sie streichelt mich mit ihren spitzen Krallen und hat bald meinen Schwanz in den Händen.
"Geiler Schwanz!", höre ich sie sagen - auch verbal macht sie sehr gut mit, alles in allem vermittelt sie mir das Gefühl, geil auf die Nummer zu sein. Schließlich nimmt sie ein Gummi, und während ich vor ihr stehe, zieht sie es langsam mit dem Mund über, und saugt dabei immer schön an meinem Ständer - die beste Art, so ein Ding überzuziehen. Dann gibt es ein ganz gutes Blaskonzert, bei dem sie mich auch immer wieder noch an den Brustwarzen und an den Eiern massiert - richtig schön geil, ich komme dem Höhepunkt näher und dann ist es Zeit zum Ficken.
Sie legt sich vor mir auf den Rücken - hm, ich hatte bisher nur Transen, die mann in den Arsch ficken musste/konnte, weil sie einen Schwanz hatten. Kim hat aber eindeutig eine Muschi - doch eine Frau, überlege ich?! Nein, da ist sowas wie ein kleiner Katheter-Ausgangs-Schlauch in dem Loch, offenbar ist da was tiefgreifend umgebaut worden... nun ja, Männer, für mich ist das Neuland, also erst mal rein mit dem Hammer - und es fühlt sich auch nicht viel anders als eine "richtige" Votze an.
Auch hier macht sie wieder gut mit, und ich komme recht bald dank ihrer energischen Unter-leibsbewegungen zur rechten Zeit. Dann wischt sie meinen Schwanz sauber, und ich lege mich zur Massage auf den Bauch. - Leute, ich gehe oft gerade wegen der entspannenden Massage "danach" zu den Thais, und DIESE Massage war ausgesprochen gut: sie griff sehr kräftig zu, und sie nahm sich vor allen Dingen viel Zeit, es dauerte außergewöhnlich lange. Leider war - irgendwann - auch DIESES Vergnügen zuende, wir verabschiedeten uns mit Küsschen auf die Wange, und ich fand mich wieder im tobenden Weimarer Nachtleben wieder...
Wie gesagt, ich habe sehr wenig Erfahrung mit Transen, von daher kann ich nicht sagen, ob der Preis tarifgerecht war. Für mich gingen 80 Euro in Ordnung, denn technisch war alles O.K. (Blasen sehr gut, ficken gut, Massage sehr gut), und vor allen Dingen war - was mir immer sehr wichtig ist - die ganze Performance O.K., Kim vermittelte eine geile Stimmung und war sehr engagiert. Wenn ich öfter in Weimar wäre und öfter Lust auf Transen hätte , würde ich sicher mal wieder hingehen...