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Bericht: Melissa, Machtlfinger Str. - Mein erstes Mal mit einer Trans in München
Das Date liegt schon ein bisschen zurück, damals werkelte Melissa noch in der Machtlfinger Str.
Um meinen sexuellen Horizont zu erweitern, wollte ich unbedingt einmal ein Treffen mit einer Trans ausprobieren und bin bei meiner Suche auf RL auf Melissa gestoßen, die zu dieser Zeit einfach den „weiblichsten“ Eindruck machte. Kurze und sehr nette Terminvereinbarung per Telefon und eine Stunde später stand ich mit Herzklopfen vor der Tür und klingelte. Melissa öffnete und ich war begeistert: Die Optik entsprach genau den Fotos, schlank, gebräunt mit einem super netten und gewinnenden Lächeln. Wir gingen in ihr Zimmer und sie erklärte mir ihre Preispolitik: 100 € pauschal. Allerdings ist sie nur aktiv, das machte mir aber nichts aus, denn ich hatte ohnehin nicht vor sie zu ficken.
Sie ging raus, ich zog mich aus und kurze Zeit später kam sie nur mit Höschen und BH bekleidet zurück. Ich war super nervös, schleißlich war das ja für mich eine ganz neue Erfahrung. Wir legten uns aufs Bett und sie begann meinen Oberkörper zu streicheln und zu küssen. Ich zog Ihr den BH aus und begann Ihre Brustwarzen mit dem Mund zu bearbeiten. Die zahlreichen Tatoos waren mir schon aufgefallen, aber die tätowierten Brustwarzen schossen den Vogel ab. Ich bin selbst mehrfach tätowiert, aber was Melissa da mit ihrem Körper angestellt hat, ist schon gewöhnungsbedürftig. Na ja, ist ihre Sache und störte mich auch nicht wirklich, ich war nur etwas verwundert. Dann wanderte meine Hand über ihren Bauch zu ihrem Höschen und ich spürte ihren Schwanz hart werden. Ich legte das gute Stück frei und begann sie zu streicheln und dann zu blasen. Ungewohnt für einen absolut heterosexuellen Mann, aber geil. Ich fand zunehmend mehr Gefallen daran, vor allem weil ich merkte, dass sie das total heiß machte, ihr Schwanz zuckte und ich konnte einfach nicht aufhören. Sie wehrte auch nicht ab und kurze Zeit später entlud sie sich heftig und ihr Sperma landete auf ihrem Bauch und auf meiner Brust. Nachdem ihr Puls wieder etwas runtergekommen war, erzählte sie mir es sei ihr erster Tag in München und ich wäre heute ihr erster Gast, deshalb sei sie so geil gewesen, normalerweise spritze sie nicht ab, weil sie danach eine längere Pause brauche. Also waren meine Pläne, mich von ihr ficken zu lassen dahin, war aber auch nicht schlimm, Ihr Orgasmus hatte mich unglaublich geil gemacht. Jetzt war ich an der Reihe und sie kümmerte sich hingebungsvoll um meinen Kleinen. FO bis kurz vor Schluß, dann etwas Handeinsatz und mein Orgasmus war nicht weniger heftig als ihrer. Ich spritzte meine potentiellen Nachkommen auf ihren Hals und auf ihre Titten. Noch etwas Schmusen, Smalltalk und nach 45 Minuten stand ich verwirrt aber zufrieden wieder auf der Straße.
Wiederholungsfaktor: 100%, das nächste Mal werde ich sie wieder besuchen.
Jetzt verstehe ich auch, was mit dritter Dimension gemeint ist. Ich stehe nach wie vor auf Frauen, aber eine Frau mit Schwanz hat schon ihren besonderen Reiz… Ich bin auf den Geschmack gekommen und werde immer mal wieder zwischendrin auch eine Trans besuchen.
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